PinnBoard Technik - Ecke Event-Kalender Chat Chat mit mIRC Wo wohnt wer Webspace bei busfreunde.de
Forumstreffen 04.06. - 06.06. Hier Anmelden!! Wer ist online   11 now/45 max  

 Aktualisieren  |  Neuer_Beitrag  |  Alle Beiträge  |  Suchen   Neuerer Beitrag  |  Älterer Beitrag 
 Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   02-03-04 22:14

(Der Ordnung halber: Turbolader zerlegen, Teil II)


Die Berichte von Mark und die Überlegungen zu den auftretenden Kräften haben meinen festen Glauben an das Unternehmen der TL-Reparatur arg ins Wanken gebracht. D.h. es gibt Zweifel aber keine Aufgabe. Zweifel sind gut, denn sie veranlassen zu mehr Prüfung.
Es gibt da einige theoretische Punkte, denen ich gerne näher nachgehen möchte.

1. Klar das Mark täglich die verheerenden Auswirkungen eines zerstörten Turbos sieht. Es gibt auch Deppen die ihre Bremsscheiben wegbremsen bevor sie meinen wirklich mal was dran erneuern zu müssen, mit Turbos wird es ähnlich sein. Die Hemmschwelle zu einem Neu-Turbokauf ist sogar größer wegen der maßgeblich höheren Kosten (und weil es kein so direkt sicherheitsrelevantes Teil ist).

2. Wie laut ist ein "gesunder Turbo? Meinen höre ich nur beim Anfahren wie er auf Touren surrt. Kann man nicht davon ausgehen, das ein unwuchtiger Turbo, der aufgrund seiner Unwucht mit der Zeit auch einen zunehmenden Lagerschaden entwickelt einen ebenfalls zunehmenden Rabatz entwickelt?
Klar, ein Turbo ist nicht so schnell gewechselt wie eine Bremsscheibe aber die Ankündigung eines Lagerschadens sollte auch idR auftreten.

3. zu der These, das ein 1/1000mm Schlag an der Turbowelle bei 60.000 U/min eine Biegung von 1mm hervorrufen könnte....
kann ich mir kaum vorstellen, kann aber auch nicht das Gegenteil behaupten! Vielleicht könnte das einer von den Maschbauern hier mal durchrechnen:
a) was für Kräfte auftreten müssen um eine Welle von z.B. 8mm Durchmesser und einer Länge von 15cm in der Mitte auf 1mm Durchbiegung zu bringen.
b) dazu müsste man die Materialhärte oder sowas kennen. Die Turbowelle scheint mir extrem hart zu sein. Wer kann mehr dazu sagen?

4. Einhunderttausend U/min entspricht 1.666 U/sek. Vielleicht erhöht es die Vorstellbarkeit ---> HIER ist eine kleine (11kb) wav-Datei mit einer 1666Hz Sinusfrequenz.

Bei einer 8mm-Welle beträgt der Umfang (u=2*pi*r) rund 25mm. Das macht bei 100.000 U/min etwa 40 METER in der SEKUNDE am Wellenumfang. Am Umfang eines Schaufelrades mit D=4cm sind es schon 200 Meter/Sek. (Schallgeschwindigkeit ist etwa 330m/sek).

5. DAS kommt mir alles sehr schnell vor, die darin auftretenden Kräfte lassen sich sicher nicht aus Erfahrung heraus einschätzen. Bis hier stimmen die Daten einen wohl eher pessimistisch was die Gelingbarkeit einer TL-Reparatur angeht. Ich kann nur hoffen, das sich 1-2 ermutigende Theorien finden oder Versuchsanordnungen starten lassen. Ich hab da Folgendes im Sinn.....:
Die TL-Welle mit beiden Schaufelrädern drauf könnte man z.B in 2 Löchern in 2 unbeweglichen (im Raum fixiert) Pappen stramm lagern. Pappe ist ja nu leicht verformbar.... Mit 10bar Druckluft kann man die Welle schon ganz schön auf Touren bringen, die erreichten U/min könnten anhand einer akustischen Aufnahme bei späterer Analyse am PC ermittelt werden.
Sollte aufgrund einer Unwucht der tatsächliche Schwerpunkt der TL-Welle von der geometrischen Mitte abweichen (oder die Welle einen kleinen Schlag haben), so wird die Rotation nun ein Schwingen der Welle hervorrufen, d.h. die drehende Welle würde sich leicht exzentrisch zu den Löchern in der Pappe bewegen und sie dadurch etwas weiten. Diese Weitung, sollte sie meßbar sein dürfte einigen Aufschluss über die Wuchtigkeit des TLs geben.
Wie gefällt Euch sone Versuchsanordnung?:hot Ist bestimmt verbesserungsfähig, aber irgendwie sollte es doch mit "Hausmitteln" möglich sein eine Unwucht festzustellen.....

Bitte nicht wieder sagen boa was soll der Aufwand.... Ich bin schliesslich Wissenschaftler!

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: tante_ute 
Datum:   02-03-04 22:33

ey udo,
ich finde es klasse, wie dú die sache angehst.
aber mit pappe und pressluft kannst du bei dieser versuchsanordnung mehr als nur deinen unterkiefer verlieren. ich würde da eher was schweissen, wo man die welle mitsamt den lagern einspannen kann, also richtig lagern. als wissenschaftler kannst du dir dann auch ein paar piezo-kristalle organisieren, die dir für deinen computer messbare werte liefern was die kräfte an den lagern angeht.

erst mal kannst du es ja auch ohne piezo versuchen (wenn unwucht, dann wandert deine anordnung)

ich habe als junge einmal mit einem schnelllaufenden e-motor einen plattenteller auf 10.000 u/min beschleunigt, das hat meine eltern einen wohnzimmerschrank gekostet (und ein loch im putz bis auf die mauer...)....

mach auf alle fälle nen film für uns!


tante_ute 15" syncro (der taucht was!)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Zuppel 
Datum:   02-03-04 22:38

Nen Kumpel hatte mal nen Ducato TD bei dem nach 723.000Km die Maschine geplatzt ist. Bei dem daraufhin montierten ATM wurde der Turbo nach Prüfung wieder angebaut. Nach einer Gesamtlaufleistung von ca. 1000.000Km hat der nur noch gepfiffen und kaum noch Leistung gebracht.

Das Fahrzeug wurde dann wegen Getriebschaden mit insgesamt etwa 1,2 Mio Km an nen Schrotti vertickt. Totz Leistungszuwachs im neutralen Bereich hat dieser Lader keine mechanische Grätsche gemacht. Ähnlich zwei weitere TD Ducato´s, die auch wiet über 700.000Km ohne große mech, Probs gehalten haben und dann wegen ner ausgelutschten ESP ausgemustert wurden weil die AU nicht mehr funzte und damit auch die Graukittel nicht mit Plakette glänzen wollten.

Da ich nen WBX fahre und mit dem VW-Diesel kein Bescheid weiß, frag ich mich nu woran dieser enorme Turboverschleiß bei VW liegt? Evtl. weil das rel. kleine Motoren sind und nur gepowert werden? Obwohl die Ducs meist beladen und mit Anhänger gefahren wurden und da auch schon mächtig ran mussten.

Gunnar

91´er Syncro WBX (MV)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   02-03-04 22:42

> ...mehr als nur deinen unterkiefer verlieren...

$-Ljo..sachich ja das ist verbesserungswürdig:D

> ...plattenteller auf 10.000 u/min beschleunigt...

uiiii, das hat bestimmt Spass gemacht:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha

Wegen dem Wandern der Anordnung: das dürfte schon wegen der Druckluft der Fall sein oder wie lässt sich das vermeiden$-L?
Das mit den Piezos gefällt -->kann man abspeichern, messen, visuell darstellen....

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Mischa 
Datum:   02-03-04 22:45

Also,
mit der Luftidee ist ja lustig und auch gut aber da die Welle im Lager Spiel hat und sich erst mit Öldruck zentriert, würdest du diese samt Lager zerstören. Weiter sind Umdrehungen bis 120.000 1/min erreichbar. Außerdem, wenn die Welle extrem hart ist, wird sie keine 1mm Durchbiegung erreichen, da sie vorher bricht.
Sorry Udo, in meinem früheren Leben habe ich großvolumige Turbos repariert. Die drehten max. 30.000. Davon sind, trotz extremer Genauigkeit bei der Arbeit, schon mal einer kaputt gegangen.
Also, ohne feinwuchten würde ich mich nicht an den Turbo trauen. Ein neuer, mit Garantie, sollte so bei 400 - 450 Euronen liegen:fire:fire
Wenn Dein selbst instandgesetzter kaputt geht, kannst du erst mal von nem kapitalen Motorschaden ausgehen. Und das ist teuerer.

mit 1,6 LBX Hochdach und Hängeschränken in der Küche


Homepage hier klicken

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   02-03-04 23:27

Mischa, die Risiken wurden bereits in den vorangegangenen threads bedacht. Ein Link befindet sich hier ganz oben.

Zu diesem Thema wurden viele Bedenken geäussert von Leuten die sich mit der Materie auskennen. :!
Dagagen halte ich aber, das sich kaum jemand ran wagt - die es probiert haben jedoch auch glücklich mit ihren instandgesetzten TLs rumfahren. Es gilt demnach die alte Regel: probieren geht über studieren.
Den Einwand wegen den Lagern finde ich gut. Nun, ich hatte die Welle ja schon in der öligen Hand und hab die fleißig gedreht mit Druckluft.... Ein permanent geschmiertes Lager aus getränktem Tuch (findet sich bestimmt noch was geeigneteres) könnte Anwendung finden.

Zum Brechen der Welle könnte man mal eine opfern und messen wieviel Duchbiegung die mitmacht. Dazu müsste man wohl auch die thermische Situation simulieren$-L....
Schön wäre wohl auch eine optische Messung der Abweichung des Schwerpunktes zur geometrischen Mitte. Irgendwie wird das ganze aber mit zunehmenden Aufwand auch in so fern uncooler, als das es dann a) Geld kostet für das man sich einen neuen TL leisten könnte und b) mangels zeitnaher Realisierung durch Motivationsverlust gefährdet wird.
Keep it simple.

Zum Lagern der Versuchsanordnung: wie wärs mit einem passenden Röhrchen, innen geölt - da könnte man gut Piezos dran anbringen und das ganze einspannen....

Mit was für Turbos hast Du denn gearbeitet, so für LKWs?

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Syncronist 
Datum:   02-03-04 23:36

Obwohl ich werkzeugmacher lerne steckt in mir n kleines bischen grobmotoriker,das mal vorne weg.
Steck den turbo zusammen.nach mechanischem gefühl...
bau ihn ein. FAHR!
Das ding haben auch nur menschen konstruiert hergestellt zusammengebaut verbaut verkauft.

Mit 245/70R16er Reifen auf 7.5J16Azev
Mit Edelstahlüberrollbügel, CB-Funk, Funk-ZV, El-Fensterheber,Ölkühler,Und 3.5KW Hi-FiAnlage(Mörderlaut),Recaros


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: tante_ute 
Datum:   02-03-04 23:47

ach du lieber syncronist,
das widerstrebt dem wissenschaftler (obwohl du wahrscheinlich recht hast)

also: thermisch wird es der welle nix machen, selbst bei 600-700 grad ist das metall gerade mal warm und wird noch lange nicht weich

brechen glaube ich auch nicht so sehr daran, ist ja gehärtet

wenn es so ein teil zerreisst, dann weil ein lager fetzt und das ding blockt, das sollte man verhindern können

feinwuchten ist auf alle fälle mit piezo das richtige, allerdings bist du dann erst beim prüfen und noch lange nicht beim korrigieren....


tante_ute 15" syncro (der taucht was!)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 00:01

Ja klar, das wär auch meine "natürliche" Vorgehensweise. Aber die geäusserten Bedenken von Mark und anderen sind ja nicht nur hypotetischer Natur sondern beruhen auf Erfahrungen und Gelerntem.

Mein Turbo läuft, ich baue einen 2ten auf, habe also Zeit. Und so eine kleine "Unwucht-Testeinrichtung" wär' doch eine interessante Sache die helfen könnte die Ausfallquote zu senken oder gar den Motor-Totalschaden abzuwenden.

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Timm 
Datum:   03-03-04 00:04

Udo, als ich grad deinen Eingangsthreat gelesen hab war ich begeistert! Da macht sich jemand Gedanken!!! Sogar mit Fachkenntnissen, zumindest mal in Mathe! Aber als das mit der Pappe kam hat es das ganze Bild zerstört!!!!!!!!!!!!!!!!!!! So kannst du höchstens Lego testen!

Also, ich würde den Lader zusammenbauen und dann testen. Entweder gebe Druckluft drauf (vergess das Öl net!) und guck, oder baue ihn ein, schliess aber sicherheitshalber die Frischluftseite net an den Ansaugkrümmer an. Dann kann doch nix kaputt gehen.

Das die Lader im Bus kaputt gehen muss was mit der Einbaulage zu tun haben. Die gleichen Lader Im Golf/Passat halten auch, dafür gehen die TDI Lader auch im Bus kaputt...

Ex-Feuerwehrmannschaftsbulli, Bj. 80, Motorhistorie: 1,6Lufti, CS, KY-Turbo un nu AFN und 172Euro Steuer :-)

Timm is übrigens nur mein Nickname...

P.S.: PS ist nicht alles...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 00:05

das war an synconist.

@tante
prüfen ist doch schonmal ein guter Anfang:-)
Ein Problem sehe ich mit den Piezos wegen dem nicht unerheblichen Geräuschpegel, einmal von der ausströmenden Druckluft selber und zum zweiten durch den vom Verdichterrad erzeugten Sirenenton.

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 00:14

@Timm
hey, die "Pappe" war ein spontaner Ansatz vor 2 Stunden, inzwischen sind wir bei einer stabilen Lagerung mit direkter Schwingungsmessung (anstatt der Auswirkungen auf den Papplagerdurchmesser) angelangt:-).

Das Testen sollte doch lieber schon VOR dem Einbau passieren, um einen u.U. unnötigen (weil Turbo ist eh kaputt) zu vermeiden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Colonel Decker 
Datum:   03-03-04 00:29

...netter Beitrag.

Mein Professor in Messtechnick war früher bei M.A.N für die Turbolader von Schiffsmotoren zuständig. Der erzählt immer von Körperschallsensoren, die auf das TL-Gehäuse geklebt werden. Damit wird ein Frequenzspektrum aufgenommen. Es dürfen nur bestimmte Frequenzen auftreten. Das ganze wird mittels elekt. Filter ausgewertet. Treten unerlaubte Frequenzen auf, dann weiss man, dass der TL bald das zeitliche segnet. Wenn man das Frequenzspektrum eines "gesunden" TL also einmal kennen würde, dann könnte man damit eigentlich sagen ob der überholte Lader richtig läuft.

Gruß

Colonel Decker



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: tante_ute 
Datum:   03-03-04 00:32

also reduziern wir das ganze auf ein stethoskop und ein feines ohr :-P:-P:-P


tante_ute 15" syncro (der taucht was!)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Nobbi 
Datum:   03-03-04 00:37

Man könnte eine mögliche Unwucht ganz prima mit einem Stroboskoplicht sichtbar machen - das Licht muß synchron zur Drehzahl blitzen. Das erreicht man zum Beispiel indem man den Pfeifton des Turbos mit einem Mikro aufnimmt und mit den Nulldurchgängen des Signals das Stroboskop ansteuert. (Stroboskoplampen benutzt man auch zum Einstellen des Zündzeitpunkts beim Benziner).
Wenn die Blitzfrequenz mit der Drehzahl der Turbowelle übereinstimmt, dann sieht man die Welle quasi 'stehen'. Erhöht man nun die Drehzahl der Welle (durch Steigern der Druckluft), dann kann man sehen, wie bzw. ob sich die Welle verbiegt.

Dazu würde ich den Turbo komplett zusammenbauen, eine Ölleitung mit ausreichend großem und höher stehendem Ölvorratsgefäß anschließen. Dann läuft die Welle auch so, wie sie es nachher tatsächlich tun soll.

Gruß, Nobbi

leuchtoranger 1,7TD, vor 10tkm überholt, mit Ölkühler im streng limitierten Baustellenbeulendesign. Siegreich in 4 Duellen mit 5 Gegnern. Karosse hat 209tkm auf der Uhr. Womo-selbstausbau. Standort Eching Lkr. Freising bei München

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Syncronist 
Datum:   03-03-04 00:38

Was habbich gesagt?Na?
Feines ohr!
8-)
Gut n8

Mit 245/70R16er Reifen auf 7.5J16Azev
Mit Edelstahlüberrollbügel, CB-Funk, Funk-ZV, El-Fensterheber,Ölkühler,Und 3.5KW Hi-FiAnlage(Mörderlaut),Recaros


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 00:51

Hey - das ist cooooool!

Bei Unwucht sollte es eine Frequenz geben, die der U/min entspricht.
Bei "keine Unwucht" müsste die fehlen, weil die Welle eben nicht schlägt. In beiden Fällen - wenn man das mit Luft betreibt - aber ein vielfaches der Umdrehungsfrequenz. Genaugenommen ein 6-faches und ein 12-faches, bedingt durch die Anzahl der Luftschaufeln.
Da braucht man synchron noch eine andere Art, die Umdrehungszahl festzustellen.
$-Lhmmm.... man könnte die in jedem Fall vorhandene Frequenz des Lüfterradsounds zwölfteln.

Öm. Unumgänglich wohl auch mindestens ein zweiter TL unterschiedlicher Qualität. Egal ob man nu die Welle irgendwie anders lagert oder den TL zusammenschraubt und dann misst.

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 01:18

Jo ho ho hehe:D

Stetoskop ist gut!
Problem ist der Rabatz vom Lüfterrad gegen den Sound einer klitzekleinen Unwucht die sich in einer Kreisbewegung im Lager bewegt (also nur ganz weich anschlägt und von daher nicht sehr laut sein dürfte).
Eingebaut sind bei laufenden Motor sicher zu viele Störgeräusche%-).
Naja, eigentlich braucht man ja nur auf das Vorhandensein einer wesentlich tieferen Frequenz als der von Schaufelrad zu achten. Also ca. 1kHz würde 60.000 U/min entsprechen und somit bereits Höchstbeanspruchung darstellen.

Ihr seid klasse!!!!!:kiss

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: wolle 
Datum:   03-03-04 01:55

Servus!

Werde mal die Biegekräfte auf die Welle ausrechnen.

Beim Material gehe ich mal von einem gehärteten Werkzeugstahl aus: 30 CrNiMo8. Bei diesem liegt die Grenzspannung bei etwa 1000 N/mm².
Bei etwa 100N punktuelle Belastung liegt die Grenzspannung an.
Welle: 40mm lang (zwischen den Lagern), 8mm Durchmesser
Umfangsgeschwindigkeit bei 60.000 U/min = 1508 m/min
Unwucht unglücklicherweise in der Mitte der Welle (sonst rechne ich mich zu Tode): 1/1000 mm
Volumen der Welle: 20,1 cm³ Dichte etwa 8 kg/dm³ Masse: 0,168
Somit beträgt die Fliehkraft der Welle zwischen den gelagerten Teilen 382 N.

Um das zusammenzufassen: Rein Theoretisch und wenn ich mich nicht verrechnet habe (ist schon lange her) und im ungünstigsten Fall und mit den Maßen, die ich genommen habe heisst das, dass die Welle bei 60.000 U/min und 1/1000 mm Unwucht (und das ist viel!) den Biegekräften nicht Stand hält und bricht.
Klar, alles Theorie. Aber stell Dir das wie beim Kaugummi vor, den Du zwischen den Händen Schwingst. Irgendwann reisst der auseinander. Je härter das Material, desto weniger gibt er nach und bricht.
Wenn der Turbo bei 100.000 U/min läuft, vervierfacht sich die Fliehkraft.

Also nur mal um zu zeigen was alles errechnet werden muss, damit sich eine Welle mit solchen Geschwindigkeiten drehen kann.

Die ganzen Formeln habe ich aus den Büchern Tabellenbuch Metall und Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik, welche ich mal günstig in der Berufsschule erworben habe (Ich wusste, ich könnte das Zeug noch gebrauchen...)

Grüße

Wolle

Und hier ist er!!!

http://www.t3-site.de

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Christian T3 Syncro 
Datum:   03-03-04 08:48

Maxerror, ran an den Speck! Du riskierst zwar einen Motorschaden, aber Christianus' sein selbstreparierter Turbo wurde ja nich richtig dicht (soweit ich das mitgekriegt habe ...), er kam also gar nicht in die Phase, wo es den Turbo zerlegen würde ....

Die Visco ist auch so ein Kapitel, aber mit ein wenig Gefühl und Mut haben wir das auch geschafft - halt ohne Prüfprotokoll, aber um weniger als 30.- Materialkosten und einer kleinen Sauerei auf der Werkbank (sollte man nicht auf dem Küchentisch machen).
Wir wissen, dass es funktioniert, und wissen aber auch, auf was man achten muss, bzw. dass man eventuell das Getriebe nocheinmal öffnen muss, um die Viscohärte zu korrigieren (das ist dann halt nicht mehr so lustig, aber wer den Willen und die Zeit hat kann eine Menge sparen).

Also, nichts wie los! Ein Versuch ist es wert, Generalrezept wird es allerdings wohl keins werden, mit dem jedermann seinen Turbo mal schnell reparieren kann $-L Aber das weisst du ja eh.

Gruss Christian

Feuerwehr-Syncro mit DJ, Zillertal/Tirol


http://www.vwbus-tirol.at.tf/

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Bulli Bandit 
Datum:   03-03-04 10:35

also und das ist jetzt kein scherz, ich bin schwer beeindruckt was sich hier für leute tummeln.
aber ich kann mir als nicht techniker aber relativ erfolgreicher kaufmann
nicht verkneifen mal folgende these aufzustellen.
neuer turbo 350€ bei mark. -wenn du jetzt die zeit für die entwicklung
eines prüfverfahrens und die umsetzung des selbigen in zeitung austragen
oder handzettel verteilen investierst kannste dir nen neuen mit garantie
und vermutlich noch incl. einbau zulegen. und der motor bleibt auch heile.
na ja wissenschaftler.................
:D

90er T3 JX. 2,810t.vorne P2 innen Reimo kmpl. oben Hub/Schld.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Christian T3 Syncro 
Datum:   03-03-04 10:46

@Bulli Bandit:

da geb ich dir recht. Eine überholte Tauschvisco mit Prüfprotokoll 380.- bei Thomas Koch oder Dieseltreter gegen im Idealfall 1h Arbeitszeit (bei Übung und Teilewaschgerät ohne Vorbereitungen) ohne Aus/Einbau (der ist ja bei einer Tauschvisco auch nicht dabei) und ca 30.- Materialwert kann man einiges sparen. Die Rechnung kann aber auch in die Hose gehn, wenn man die Visco "nachbessern" muss, dann sind ein paar Stunden gleich im Eimer.

Also nichts für "eben mal schnell die Visco machen" .......

Folgeschäden für den Antriebsstrang bei mangelnder Gewissenhaftigkeit kosten u.u. noch mehr als ein neuer Motor ...

Aber wie sagt Bob der Baumeister? "Jou, wir schaffen das" :D

Gruss Christian

Feuerwehr-Syncro mit DJ, Zillertal/Tirol


http://www.vwbus-tirol.at.tf/

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: BB Tommy 
Datum:   03-03-04 10:51

Ja, also erfahrungsgemäß muss ich auch sagen, dass sich in vielen Fällen selbermachen nur lohnt, wenn man echt Zeit hat, weil man die Zeit ja sonst woanders einsparen müsste. Ich selbst habe auf dem Gebiet der Elektronik einige Sachen selber bauen wollen, die es auch zu Kaufen gegeben hätte. Labornetzgeräte z.B. Tolles Theme. Wer weiss denn, wie ich nem Festspannungsregler ne einstellbare Strombegrenzung verpassen kann? Ungelöstes Problem bei mir. Ich hab zwar noch ein paar Ideen, aber im Grunde inzwischen weder Zeit noch Bock mir da weiter Gedanken zu machen.
Unterm Strich wäre es billiger gewesen, das Zeugs einfach zu kaufen. Aber das macht halt auch weniger Spaß und man lernt auch nichts dabei, und das sind ja nun auch Argumente, mein ich. Also, wenn Du Zeit und Bock hast, dann versuch doch einfach mal...

Gruß

-Tommy-


dunkel blauer 1988er BW-Transporter Diesel (KY) mit Ölkühler; ich fahre in Mülheim und Essen rum...

ICQ: 37592009

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Christian T3 Syncro 
Datum:   03-03-04 10:52

Nachtrag:

Handzettel braucht sowas nicht - gibt ja www ;-)

Wir kriegen mindestens eine Nachfrage pro Woche wegen der Viscoreparatur ... (wir haben Bilder auf der Homepage, und die Foren bzw. Mundpropaganda "bist du der Christian mit der Visco ..." erledigen den Rest)

Bevor jetzt mein Postfach überquillt: ein Reparaturbericht ist in Arbeit, und wird demnächst bei Boltze zum Download bereitstehen (inkl. Teileliste, Bildern).

Ich wollte das einmal als Freundschaftsdienst anbieten, bzw. Reparaturkits anbieten, hab das aber aufgrund der grossen Probleme, die sowas bereiten wird (Garantie, Gewerbe, etc) dann fallengelassen. Das mit dem Reparaturkit ist noch nicht ganz gestorben, aber momentan in weiter Ferne.

Gruss Christian

Feuerwehr-Syncro mit DJ, Zillertal/Tirol


http://www.vwbus-tirol.at.tf/

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: yoo 
Datum:   03-03-04 10:58

Leute ich bin begeistert von diesem Thread... bin mal gespannt wann der TLFT rauskommt (TurboLaderFrequenzTester:D)
Da ich (jaja ich wollte nie) überlege mir einen KYJX zu frickeln ist das für mich auch interessant.... bleibt dran :hot

Gruß Joachim

visit me: http://www.netzwerken.de/

Westf. WoMo 1,7D


ICQ 79345863

suche: Westf Küch.-bl. braun/beige + Schrank u. Tisch li. daneben & Dachschran

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Mischa 
Datum:   03-03-04 11:06

@maxxerror
Ich habe Turbolader von Baumaschinen repariert. Das waren dann Motoren von 6 Litern aufwärts

mit 1,6 LBX Hochdach und Hängeschränken in der Küche


Homepage hier klicken

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Colonel Decker 
Datum:   03-03-04 14:06

habt ihr eigentlich auf T3-infos (unter Turbolader überholen) schon gelesen? Da steht 8 mal TL überholt und 6 mal mit Erfolg. Das ist doch eine gute Quote,oder?

http://www.t3-infos.de/t3-infos_b.html

Gruß

Colonel Decker



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: maxxerror 
Datum:   03-03-04 19:26

@Bulli Bandit
sorry wenn ich das hier so sage, aber WASn DAS füRn QUAAAAAAARK!?!
Es geht hier um den Sport, den Ergeiz, das Kind im Manne, um ein klitzekleines Stück Lebenswerk.... Kaufen kann doch Jeder - das ist so der Kram der einen erstickt: malochen gehen bis die Heckklappe wechfliegt und wenn was kaputt ist schön ersetzen lassen und dafür bezahlen, hauptsache Alles funktioniert. Arbeiten wir denn nur um unsere Funktionalität finanzieren zu können?
Wie in diesem thread deutlich wurde bewegt sich die Physik des Turboladers ganz nahe an einem Grenzbereich des machbaren und des fassbaren - das gibt der Sache einen göttlichen touch oder nenn es Wahnsinn, der uns näher an den Sinn des Lebens heranführt als die meisten Dinge. Das geht aber nur wenn man dran glaubt - wirtschaftliches Kalkül als Hauptmotivation würde die Sache vergiften.
Ein billiges Auto ist der Bulli ja nicht unbedingt, da hätte ich mir einen Japaner geholt, der bringt einen schneller ans Ziel. Aber ich liebe den Bus und seine Zicken und den Turbo der irgendwann kaputt geht und den Dreck, die verölten Hände und die Frau an meiner Seite die sich darüber überhaupt nicht aufregt sondern sich als stolze Inhaberin eines gut gewarteten, klasse Wagens fühlt.
DAS sind einige der wichtigen Dinge im Leben, DAS ist Qualität mit der man Abends zufrieden vorm Kamin kuscheln kann. Die Qualität eines gekauften TLs für direkte 350€ Ebbe in der Hintertasche finde ich weit weniger befriedigend. Ja, es steckt nicht nur Wissenschaft sondern auch etwas Religion dahinter.







































so, genug Gesülze:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha:muaha

@ BB Tommy
Festspannung mit einstellbarer Strombegrenzung, das schließt sich nach dem ohmschen Gesetz aus!
Das mußt Du schon neu definieren, z.B. Festpannung bis zu einem einstellbaren Maximalstrom ab dem sie zusammenbrechen darf/soll.
Um einen Gleichstrom zu messen braucht es einen Meßpunkt innerhalb der Schaltung an der eine Meßspannung anliegt. Die kann widerum nur an einem Widerstand anliegen, sonst wäre es ein Kurzschluss und da kann keine Spannung herrschen. Von diesem aus Meßpunkt müsste quasi ein 2ter Sannungsregler angesteuert werden, der bei überschreiten der einstellbaren Prüfspannung (=einstellbarer Maximalstrom) die Referenzspannung des Spannungsreglers 1 herabsetzen. Da beide Regler gegeneinander arbeiten müsste irgendeine Triggerschaltung, also ein flipflop oder eine Zeitverzögerung eingebaut werden.
Naja, sach ich so in meinem jugendlichen Leichtsinn.... Vor 25 Jahren hatte ich mal nen Elektronikbaukasten, war mir zu hoch und seit dem hat sich da nicht viel getan.

Ouuuuh, man - nu mussich aber mal schnell meine Pillen nehmen:D....

Gruß Udo




Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Christianus 
Datum:   03-03-04 19:31

@Udo
Genau so sehe ich das auch, nur malochen ist Blödsinn und weil jeder danach fix&foxi ist glotz man Schwester Steffanie (weils die Frau so will)
Lieber im Keller Ursachenforschung betreiben.:plopp



Streite dich nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau begibst, schlägt er dich mit seiner Erfahrung!





Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: BB Tommy 
Datum:   03-03-04 19:57

@Maxxerror: ja, das ist mir soweit auch klar, ich dachte mir das auch so, über nen Shunt den Strom zu messen und über nen Transistor oder so die Versorgungsspannung an dem Spannungsregler runterzuregeln...in der Theorie meine ich auch, dass das so geht, aber die Umsetzung ist irgendwie nicht so simpel, mein ich...naja, ich werde weiter darüber nachdenken...

Gruß

-Tommy-


dunkel blauer 1988er BW-Transporter Diesel (KY) mit Ölkühler; ich fahre in Mülheim und Essen rum...

ICQ: 37592009

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: zwo.achta 
Datum:   03-03-04 21:16

hallo,

hat jemand schon mal versucht einen kompressor anstatt des turbos einzubauen?
nur mal so aus interesse...


gruß
robert

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: hannover busfan 
Datum:   03-03-04 21:19

hi,
nach dem kauf ich habe TL schaden erlebt....
natürlich mein deutschkentnisse nicht so perfekt zu alles ganz lang schreiben.aber kurz und deutlich paar tipps ich kann geben;
-Turbolader türbinenseiten hat 2 kammer..ansaug und auspuff seite..beide seite atmosferischedruck muss wie waagemäsig gleich sein....wenn nicht öl stürmmt die kaputte seite...
-beispiel endtopf ist kaputt oder auspuffrohr....dann ansaug druck enorm und TL öl geht die andere kammer...blau wolken!!!!!
-meine war ansaugkrümmerbolzen defekt..dichtung war im arsch... dan viel öl von tl schaft zu ansaugseite gepummt...beim rechts kurve fahren,öl qualm!!!!...
-achten sie ihren ansaug und auspuff systemen...keine löcher und undichtet sein...andereweisse TL schaden vorprogrammiert...mindestens...
TL kann pfeiffen....aber wenn vollbelastung dauerhaft kriegt dann schaden sind nähe sein...weg von vollgas geben..
naja das ware meine erlebnis..ich hoffe sie können bissel verstanden...
mfg.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Jens_JX 
Datum:   04-03-04 00:12

@BB Tommy
Ich habe sowas mal in der Ausbildung gebaut, die prinipielle Schaltung habe ich auch da. Die Unterlagen aus der Ausbildung kann ich mal im Keller suchen, aber ich weiß nicht ob die meine vielen Umzüge überstanden haben. Im Moment kann ich leider nicht scannen, aber wenn's wieder geht, kann ich Dir mal 'ne Mail schicken, wenn es Dich interessiert.
Ein Stichwort zum Suchen ist "fold-back-Kennlinie", vielleicht findet sich da ja auch im Netz was dazu.

Bulligruß aus HL

Jens

mein kleiner Bulli:

und mein kleiner Sohn:


'86er JX 8-Sitzer

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Überlegungen zur Turbolader- Reparatur
Autor: Christian T3 Syncro 
Datum:   04-03-04 09:27

Es gab einen Tuner, der hat T3 mit Kompressor getuned. Hab ich grad neulich bei Boltze gefunden.

Gruss Christian

Feuerwehr-Syncro mit DJ, Zillertal/Tirol


http://www.vwbus-tirol.at.tf/

Auf diesen Beitrag antworten
 Aktualisieren  |  Antworten_einblenden  |  Ausloggen  |  Mein_Profil   Neuerer Beitrag  |  Älterer Beitrag 


 
 Auf diesen Beitrag antworten
 Dein Name: maxxerror
 Deine eMail Adresse: udo
 Betreff:
textformat                             
                          
Signatur an diesen Beitrag anhängen
Antworten per eMail an oben genannte Adresse weiterleiten.
   

phorum.org